Schuppenflechte Ratgeber
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Windeldermatitis

Wir informieren zu den Ursachen und Symptomen von Windeldermatitis bei Babys

Jedes Kind ist mindestens einmal im Säuglingsalter von einem entzündlichen Hautauschlag in der Windel, der Windeldermatitis betroffen. Durch Feuchtigkeit, Urin und Stuhl ist der Windelbereich hoch sensibel und dadurch anfällig für eine Windeldermatitis.

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So entsteht Windeldermatitis.

 

Im ersten und zweiten Lebensjahr kommt es in der Windel von Babys oft zu Hautreizungen, diese werden durch das eingeschlossene Klima in der Windel begünstigt.
Feuchtigkeit und Nässe führt zu einer hohen Konzentration von Pilzen und Bakterien, besonders häufig tritt der Candida albicans - eine Hefepilz auf.

Der Windelauschlag zeigt sich meist anfänglich mit Entzündungen und geröteter Haut. Im weiteren Verlauf kann die Haut anschwellen und Bläschen bilden. Die Windeldermatitis heilt unter der Windel sehr schlecht ab und kann sich durch die Feuchtigkeit schnell ausbreiten.
Wenn die Windeldermatitis nicht behandelt wird können sich die Pustelchen verhärten oder aufweichen und zu bluten anfangen.


Windeldermatitis Ursachen

Die Windeldermatitis zeigt sich meist bei Babys in der Windelregion, Sie wird von Säuren aus Urin und Stuhl in Zusammenhang mit Feuchtigkeit ausgelöst. Bei der anfänglichen leichten Hautreizung kann es dann durch das Einweichen der Hautstellen und durch Reibung kleine Verletzungen hinzukommen.

Obwohl die Windeldermatitis in den meisten Fällen bei Neugeborenen auftritt, kommt es auch zu Windelauschlag bei älteren Menschen die aus gesundheitlichen Gründen Windeln tragen müssen

Schuppenflechte TippPaul`s Info:

Bei einer Windeldermatitis leidet das Kind nicht nur an dem Hautausschlag am Windelbereich, sondern ist in seinem gesamtem Wohlbefinden betroffen. Die Hauterkrankung hat auch Einfluß auf des Trink- und Essverhalten des Kindes und kann auch den Schlaf durch das Brennen und die Schmerzen stören.